Offener Workshop – Erholungs-, Klärungs- und Reinigungsübungen – praktisch ausprobiert
Viele Menschen berichten, dass sie trotz zahlreicher Angebote keine echte Erholung finden – weil die Übungen nicht tief genug greifen oder nicht passend sind. Für Betroffene von Stress- und Traumafolgestörungen, Ängsten, Depressionen oder Dissoziation ist es wichtig, Methoden zu nutzen, die nicht nur entspannen, sondern auch klären, reinigen und innerlich erneuern.
Michaela Huber hat dafür bewährte Ansätze entwickelt. In Der geborgene Ort finden sich Übungen zur Schaffung innerer Sicherheit, in Der innere Garten u. a. die Methode „Vorübergehend Lasten ablegen: die fünf Päckchen“ sowie imaginative Ressourcenarbeit, die helfen, Unruhe zu lösen und innere Klarheit zu gewinnen.
Im Workshop werden diese Methoden intensiv geübt – ergänzt durch weitere Verfahren aus dem neuen Buch Zurück auf festem Boden. 40 Übungen zur Stabilisierung (Huber & Pacino-Huber, erscheint Herbst/Winter 2026). Hier stehen praxisnahe Stabilisierungstechniken im Mittelpunkt, die speziell auf Erholung, Resilienz, Reinigung und innere Klärung ausgerichtet sind.
Schwerpunkte des Workshops
– Übungen aus Der geborgene Ort: innere Ruhe, Geborgenheit, Sicherheit erleben
– Übungen aus Der innere Garten: Entlastung („fünf Päckchen“), Sinnesaktivierung, innere Regeneration
– Intensives Üben von Stabilisierungstechniken aus Zurück auf festem Boden: Klärung, Reinigung, neue Orientierung finden
– Praktisches Anwenden, Reflexion und individuelle Anpassung an persönliche Belastungs- und Erholungsbedürfnisse
Nutzen
– Erholung und Stabilisierung durch erprobte und gezielt eingesetzte Methoden
– Klärung innerer Zustände, Loslassen von Belastendem und Stärkung der Resilienz
– Sofort anwendbare Übungen für Therapie, Selbsthilfe und Alltag
– Vertiefte Erfahrung durch intensives gemeinsames Üben
Zielgruppe
Die Offenen Workshops richten sich an alle, die mit Fragen von Therapie, Gesundheit und persönlicher Entwicklung befasst sind – aus professioneller, betroffener oder interessierter Perspektive. Eingeladen sind Psychotherapeut:innen, Ärzt:innen, Psycholog:innen, Heilpraktiker:innen für Psychotherapie, Pflegekräfte, Pädagog:innen, Sozialarbeiter:innen, Berater:innen, Seelsorger:innen, Mitarbeitende in NGOs, Behörden, Forensik, Psychiatrie, Gerontologie und Rehabilitation ebenso wie Kriminolog:innen, Polizist:innen, Profiler, Rechtsanwält:innen und Staatsanwält:innen.
Auch Betroffene, Angehörige und interessierte Laien sind willkommen, die ihr Wissen erweitern und eigene Erfahrungen in einen fachlich fundierten Rahmen einordnen möchten.