Offener Workshop – Inneres Wachstum anregen durch geeignete mentale Übungen
Mentale Übungen können einen wichtigen Beitrag leisten, um Stabilität und Entwicklung zu fördern. Sie sind vielfältig, reichen von Achtsamkeitstechniken über imaginative Verfahren bis hin zu kreativen Methoden. Doch nicht jede Übung ist für jede Person gleichermaßen hilfreich. Menschen mit posttraumatischer Belastungsstörung, Depressionen, Angststörungen oder dissoziativen Störungen brauchen Angebote, die ihre besondere Situation berücksichtigen: Verfahren, die Schutz und Orientierung geben, innere Räume eröffnen und Schritt für Schritt Stabilität ermöglichen.
Michaela Huber hat in ihrer jahrzehntelangen Arbeit genau solche Übungen entwickelt, vermittelt und erprobt. Der „Geborgene Ort“ und der „Innere Garten“ sind Beispiele für innere Räume, die Sicherheit und Ressourcen erfahrbar machen. In ihrem Buch Wie es ist, muss es nicht bleiben finden sich weitere Anleitungen, die Mut machen und neue Wege eröffnen.
Auch in ihren Seminaren setzt Michaela Huber auf prägnante, direkt erlebbare Techniken. Ob kleine, alltagsnahe Methoden wie die „Cappuccino-Übung“ oder erfahrungsorientierte Verfahren wie das „Gewitter“ – stets geht es darum, Spannung zu regulieren, Selbstwirksamkeit zu spüren und Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten zurückzugewinnen.
Schwerpunkte des Workshops
– Mentale Übungen als Ressource für Stabilität und Entwicklung
– Individuelle Anpassung an unterschiedliche Belastungsbilder
– Übungen von Michaela Huber: „Geborgener Ort“, „Innerer Garten“, „Cappuccino-Übung“, „Gewitter“ u.a.
– Praktisches Ausprobieren, Erfahrungsaustausch und Reflexion
Nutzen
– Sicherheit im Umgang mit bewährten Übungen, die sich in Therapie und Selbsthilfe bewährt haben
– Konkrete Anregungen für den Alltag, für Beratung und therapeutische Arbeit
– Verbindung von Theorie, praktischer Anwendung und gemeinsamer Erfahrung
– Stärkung von Stabilität, Selbstfürsorge und innerem Wachstum
Zielgruppe
Die Offenen Workshops richten sich an alle, die mit Fragen von Therapie, Gesundheit und persönlicher Entwicklung befasst sind – aus professioneller, betroffener oder interessierter Perspektive. Eingeladen sind Psychotherapeut:innen, Ärzt:innen, Psycholog:innen, Heilpraktiker:innen für Psychotherapie, Pflegekräfte, Pädagog:innen, Sozialarbeiter:innen, Berater:innen, Seelsorger:innen, Mitarbeitende in NGOs, Behörden, Forensik, Psychiatrie, Gerontologie und Rehabilitation ebenso wie Kriminolog:innen, Polizist:innen, Profiler, Rechtsanwält:innen und Staatsanwält:innen.
Auch Betroffene, Angehörige und interessierte Laien sind willkommen, die ihr Wissen erweitern und eigene Erfahrungen in einen fachlich fundierten Rahmen einordnen möchten.
Alle Workshops sind zertifiziert, professionell und verständlich aufbereitet – für Fachleute genauso gewinnbringend wie für Menschen ohne Vorkenntnisse.